Morgens noch die Hütte aufräumen, letzte Dinge packen. Dann, wie so oft, mit dem Koffer an der Landstraße stehen und auf den Bus warten. (Und der Busfahrer kannte mich schon.)
In Nässjo den Zug genommen, der mich aus den Wäldern an die Küste brachte. Allerbestes Sommerwetter. Weiße Wolken endlos in den blauen Himmel getupft.
Malmö stimmungsvoll, heiter durch die Stadt. Schaute noch bei Åhléns vorbei, ob sie vielleicht noch ein Handtuch mit Krebsmotiv hatten. Leider nicht. Imbiss besorgt.
Bei Brötchen und Bier am kleinen Leuchtturm (Universitetsbron) gesessen und aufs Wasser geschaut. Fast unbemerkt hatten sich um mich herum junge Leute eingefunden, die ebenfalls die Abendstimmung zu genießen schienen. Alle blickten auf ihre Smartphones. Unterhaltung untereinander wirkte auf das Nötigste beschränkt.
Am Bahnhofskiosk doch noch durch Zufall mein Solstickan-Feuerzeug gefunden, das ich vorher vergeblich gesucht hatte. Glücksgefühl!
Schließlich, gegen 22:30 der Bus in Richtung Hamburg, der unerwartet nicht die Fährroute über Puttgarden nahm. Betrübt, denn ich hätte mich noch über die nächtliche Überfahrt, wie letztes Jahr, gefreut.
Beschwerliche und lange Fahrt über Flensburg. Gegen 6:40 in Hamburg angekommen.
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