Leuchtendes Laub bei Volksdorf

Leuchtendes Laub auf Volksdorf zu

Leuchtendes Laub auf Volksdorf zu

„Der Nordost wehet, Der liebste unter den Winden Mir…“, – waren es diese Zeilen Hölderlins mit ihrer Evokation des Nordostens, eingedenk der geradezu hypnotischen Auslegung Heideggers, dass es mich heute genau in diese Richtung trieb? Bei spätherbstlichem Sonnenschein nach Ahrensburg.

Diesmal auch mit der schnelleren Regionalbahn, worauf ich dann ein Stück zurücklaufen musste, ehe ich auf meinen gewohnten Weg bei Ahrensburg-West stieß. Bei blauem Himmel und goldenem Laub blieben meine Möglichkeiten der Fotografie stark eingeschränkt, wenngleich im abschattigen Wald (Des dunkeln Lichtes voll…) manches kontrastarme Motiv zu finden war.

Herbstlaub im schattigen Wald

Herbstlaub im schattigen Wald, vor Volksdorf

Herbstlaub im schattigen Wald (schwarzweiß)

Herbstlaub im schattigen Wald (schwarzweiß)

Als ich am Waldfriedhof die Ausläufer Volksdorfs erreichte, glaubte ich mich schon am Ziel. Doch der Weg zum Bahnhof zog sich noch mehr als einen Kilometer. Wonach sich auch der Hunger bemerkbar machte. Da musste am kleinen Imbiss, der nur 2 Tische hatte, eine Stärkung in Form von Pommes und schwarzem Tee sein. (Nebenbei hatte ich dieses dicke Internet-Buch die ganze Zeit mitgeschleppt, fand aber außer in der Regionalbahn keine Zeit zur Lektüre.)

Rückfahrt dann mit mehrfachem Umsteigen bis Altona.

  

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