Limnologische Erkundungstour: die Geelebek

Die Geelebek in der Stellinger Feldmark

Die Geelebek in der Stellinger Feldmark

Neulich musste ich ganz tief in meine Karte hineinzommen und entdeckte dabei ein kleines Flüsslein, die Geelebek. Anlaß, ihr am heutigen Sonntag im Grenzland Stellingens, Lokstedts und Niendorfs nachzuspüren.

Weitausgebreiteter spätsommerlicher Sonnenschein, der der Fotografie wenig Spielraum ließ. Die analoge Kamera blieb daher zuhaus.

Anfahrt auf der gewohnten Strecke über Volkspark, Stellingen, Eidelstedt bis an die Nordseite von Hagenbecks Tierpark, an den die Ausläufer der Stellinger Feldmark, wie auch des Amsinck Parks grenzen.

Von der Geelebek konnte ich zuerst nur einen trockenen Graben, dann tiefer im Gelände einen flüssigen Wasserlauf entdecken, der sich alsbald wieder zwischen Wiesen und Häusern verzog.

Große Wiese im Amsinck Park. Hamburg Lokstedt

Große Wiese im Amsinck Park

Die Geelebek nachverfolgend kam ich auch durch den Amsinck Park, den ich zum ersten Mal bemerkte, da stehen auch Skupturen herum, und dann zum Hagendeel, wo es recht sumpfig zugeht. (Und inmitten des größten Sumpfs ein Flüchtlingskamp)

Irgendwo dort, am Wullwisch, gerät dann die Geelebek an die Alte Kollau und diese dann an die (eigentliche) Kollau. Zwischen Häusern, Kleingärten und dem Bahndamm nicht mehr so einfach auszumachen. Wir bewegen uns im Gebiet der Mikrolimnologie.

Den Bahndamm unterquerend mündet die Alte Kollau in die Kollau. Niendorf, Grenze zu Lokstedt

Den Bahndamm unterquerend mündet die Alte Kollau in die Kollau

Am Ende ein Eis.

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