Auftakt im neuen Jahr, an der Wandse

Die Wandse auf der Höhe von Tonndorf

Die Wandse auf der Höhe von Tonndorf

Der erste Sonntag im neuen Jahr und gleich so grau und drückend schwer, dass man am Liebsten gar nicht vor die Tür gehen wollte, wenn nicht einen die Verabredung hinausgezogen hätte, abzüglich der unsäglichen Umgebung rund um die Wandsbeker Chaussee.

Mit Freund Jens, der sich überraschend wieder einmal gemeldet hatte (nach 2 Jahren!), an der Wandse gelaufen. Diesmal in entgegengesetzter Richtung, also aufwärts in Richtung Farmsen, wodurch man den Vorteil erlangte, immer mehr von städtischer in ländlicher wirkende Umgebung zu kommen (besonders im ersten Abschnitt, wenn man erst einmal die entsetzlich stinkende Hefefabrik hinter sich gelassen hatte).

Das Aufkommen an Fußgängern und Radfahrer schwankte bis zur Hälfte sehr stark und konnte bei den Fußgängern manchmal bedrohliche Pulks bilden, von den vorbeihechelnden Joggern nicht zu reden. Alles etwas grenzwertig.

Nach nicht ganz 2 Stunden war dann Farmsen erreicht, wo wir die U-Bahn zurück nahmen. Ich selbst kam erst eine weitere Stunde später in an Altona an, weil ich möglichst volle Züge und Stationen (besonders den Hamburger Hauptbahnhof) vermeiden wollte. Mehr war bei diesem Wetter auch nicht zu wollen gewesen.

Wenigstens hatte es nicht geregnet, stimmten wir beide überein.

  

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