Bahrenfelder Umkreis

Abseits der Schnackenburgallee in Hamburg Bahrenfeld

Abseits der Schnackenburgallee

Eine unbeabsichtigt umfangreichere Radtour im Anschluß an die gestrigen Erkundungen in Bahrenfeld. Mit Sonne, Wolken und viel Wind, den die Fotografie nicht immer mochte. Immerhin, die Wetterlage wurde im Laufe meiner Strecke immer besser.

Mit der Kamera. Am Diebsteichweg in Hamburg Bahrenfeld

Am Diebsteichweg

Erste Station am Diebsteichweg, wo ich die Stimmung am Rande des Kleingartengebiets einzufangen suchte. Zwei Aufnahmen. Dann eher ziellos den Rondenbarg hoch bis zur Schnackenburgallee, irgendwie Stellingen im Blick. Doch unterwegs ließ ich mich von einem kleinen Abweg verleiten und kam in ein gänzlich unbekanntes Gebiet, das sich entlang eines stillgelegten Gleisabschnitts erstreckte. Gewerbeflächen auf der einen, das große Bahnareal Langenfelde auf der anderen Seite. Hier wäre Fotografie möglich gewesen, wenn ich mich nicht durch andere Streuner, die offensichtlich ähnlich Gedanken hegten, gestört gefühlt hätte. Die Bahngleise in Richtungen Stellingen zu überqueren, hatte ich mich nicht getraut. Mit dem Handy einige Punkte gemerkt. Für später.

Ursprung der Düngelau nahe dem Bahnhof Stellingen

Ursprung der Düngelau nahe dem Bahnhof Stellingen

Ein kleines Stück weiter nach Stellingen. Hier suchte ich nach einem Punkt, die Düngelau, die in einem Graben an der Lederstraße hervortritt, zu dokumentieren. Das wäre fast geglückt, doch der Wind blies zu stark.

Für die letzte Aufnahme bin ich dann bis zum Vorhornweg geradelt, der sich im letzten Jahr als dankbares Motiv erwiesen hatte. Die kräftigen Eichen am Schießplatzgraben noch unbelaubt. Hier baute ich dann die Kamera auf und belichtete eine Aufnahme, bevor ich mich dann an der Luruper Hauptstraße auf den Heimweg machte. Ohne Absicht war ich gut drei Stunden unterwegs gewesen.

  

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