Mutigen Schritts nach Bonames

Am Eschbach auf Harheim zu

Am Eschbach auf Harheim zu

In Nieder-Eschbach angekommen, musste ich allen Mut aufbringen, überhaupt den Spaziergang zu beginnen. Angesichts des Niesels, der mich ungnädig umhüllte, wäre ich beinahe wieder umgekehrt.

Zum Glück besserten sich die Umstände als ich die kleine Brücke über den Eschbach erreichte und dort im Schutz der Bäume auf Harheim zustrebte, wobei ich unterwegs noch reichlich Fallobst fand. Wenigstens einen Vorrat an Äpfeln für die kommende Woche.

An der Nidda zwischen Berkersheim und Bonames

An der Nidda zwischen Berkersheim und Bonames

Als ich bei Berkersheim zur Nidda kam, sagte ich mir, dass die Karte neulich 40 Minuten bis Bonames vorhergesagt hatte, die auch tatsächlich, bei einigen Abschweifungen zwecks Betrachtung des Totholzes (durch Bieber?) und eines Schwanes, dem aber die anderen Artgenossen fehlten, vergingen, bevor ich die Homburger Landstrasse erreichte. Von dort lief ich noch zum alten Flughafen und sowie weiter bis Kalbach. Dort hatte ich gleich das Glück eine Bahn zu erwischen, die mich pünktlich zum Skype mit meiner Mutter nach Hause brachte. Leider kann das Heim derzeit selbst kein Skype organisieren, weswegen das nur mit meiner Schwester funktioniert, die heute zum Adventssingen am Nachmittag zu meiner Mutter ging. Derweil sieht es mit dem Zahn meiner Mutter nicht gut aus. Erst übernächste Woche besteht die Möglichkeit, dass sich ein Arzt die Sache mal ansieht. Eine Folge von Corona. Die Kapazitäten für leichte Fälle sind komplett ausgeschöpft.

Trotz des unschönen Wetters 12.000 Schritte gelaufen. Eine gute Leistung.

  

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