Hallo Nieder-Eschbach

Wiese mit Einkaufswagen. Bei Nieder-Eschbach.

Wiese mit Einkaufswagen. Bei Nieder-Eschbach.

Wieder eine Woche weiter. Berlin/Potsdam liegt hinter mir. Die Bahn hatte mich sogar gestern ohne Belästigung nach Frankfurt gebracht. Heute wollte ich dafür ein Stück ausfahren. Nach Pause über den Sommer bot sich mir Nieder-Eschbach an.

Tatsächlich hatte aber der überaus milde Oktober der Vegetation noch keineswegs die Entlaubung nahegelegt, so dass ich meinen bevorzugten Baum, an der Straße nach Ober-Erlenbach, noch in vollem Laubkleid antraf. Ich wollte dennoch ein Foto versuchen. Dafür hatte ich die Kamera dabei und noch vor der Abfahrt bestimmt 40 Minuten nach dem entsprechenden Objektiv gesucht. (Man sollte sich, wenn man die wertvolle Ausrüstung vor einer Reise zu Teilen in der Wohnung versteckt, unbedingt notieren, wohin man was gelegt hat.)

Kamera in Stellung gebracht.

Kamera in Stellung gebracht.

Die Lichtstimmung war günstig, nur der Wind aus südlicher Richtung frischte immer wieder bedenklich auf, so dass ich vielleicht 20 oder mehr Minuten auf eine günstige Gelegenheit warten musste.

Danach schien mir die Zeit zu weit fortgeschritten (wir hatten ja letzten Sonntag Uhrenumstellung), um noch einen weiteren Standort am Eschbach zu versuchen. Gleichwohl befriedigt von dem kurzen Ausflug in die Stille (denn dort, am Ortsausgang krebst niemand herum) trat ich die Heimreise an. 16:20 zuhaus für eine Tasse Tee.

Am Abend gleich entwickelt, dabei auch das letzte Blatt Film aus Schweden (Lövhult). Auch das ist (zum Glück) gut geworden.

  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.