Notizen aus meiner 8. Woche in Paris, die über Frankfurt in Potsdam endete.
🔵 Donnerstag (26.3.), Aprilwetter. Erste Erkundigungen in Torcy und Val de Fontenay.
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🔵 Freitag (27.3.), morgens wieder Sprachgruppe bei Goutte d’Or. Wir wollten heute eigenlich das Musée Carnavalet besuchen, aber es brauchte für Gruppen eine spezielle Anmeldung, die wir nicht hatten. Stattdessen sahen wir einen Film im Internet, der 2000 Jahre Geschichte von Paris in 7 Minuten zusammenfasste. Den weiteren Tag mit Besorgungen verbracht. Zuletzt bei BHV, das ich in einem traurigen Zustand vorfand. Das Kaufhaus wird wahrscheinlich abgewickelt. 18:00 zum Gare de l’Est, wo ich nur wenig später erfuhr, dass mein Zug um wenigstens 30min verschoben werden würde. Grrrrrmmm. Stefan, merk Dir, nimm‘ nie den letzten Zug.
🔵 Samstag (28.3.), wieder in Frankfurt. Grau, trüb, regnerisch. So richtig wie im Frühling. Meine Schwester schickte auch entsprechende Bilder aus Hamburg. Einkauf auf der oberen Berger Straße. Ich bekam alles und vergaß nur die Eier. Die musste ich dann anderswo nachkaufen. Dazu später noch meiner Banking App versehentlich ein Reset gegeben, darauf sie die erneute Initialisierung verlangte, die mir nicht mehr vorlag. Ich hasse dieses App-Zeug!!!
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🔵 Sonntag (29.3.), Zeitumstellung gemeistert, da gestern abend schon alle Uhren umgestellt. Da konnte ich dann auch den Zug um 12:15 bekommen, der pünktlich losfuhr und außer einem Umweg über Lohr am Main auch pünktlich in Berlin ankam, wo mir freundlichst die Sonne schien und Katz mich begrüßte.

