Notizen aus meiner 9. Woche in Paris, die aber ihren Anfang in Potsdam nahm.
🔵 Montag (30.3.), unfreundliches Wetter in Potsdam, Regenschauer wie im April. Leider kam in der Nacht noch ein unangenehmes Kratzen im Hals hinzu. Da musste ich mir wahrscheinlich wieder etwas in der Bahn geholt haben. Unschön.
Den Tag mit Sichten von Unterlagen beschäftigt, die in Sachen Mutter für Erbe und Steuer wichtig sein könnten. Vor allem Grundbuchauszüge und Grundsteuerbescheide.
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🔵 Dienstag (31.3.), am Mittag mal nach Berlin rein. Einkäufe in Charlottenburg. Dann über Bhf. Zoo zum Prager Platz. Dort nach Edeka kleine Pause im Café, einer meiner Fixpunkte bei jedem Aufenthalt. Wetter nach wie vor unfreundlich und kalt.
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🔵 Mittwoch (1.4.), unerwartet Sonne. Ich nahm das Rad und fuhr nach Potsdam rein. Nebenbei, die ganze Pflanzenwelt lag um Wochen hinter Paris zurück. Am Wegrand blühte noch die Wildkrische Prunus.
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🔵 Donnerstag (2.4.), Rückreise nach Frankfurt. Die Bahn drohte wieder Späße zu machen. Zum Glück kamen wir dann nur 10min später an als geplant, wenngleich das mit dem Umweg über Lohr am Main schon sowieso 45min oben drauf waren.
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🔵 Freitag (3.4.), schnell noch die Nachbarin auf einen Kaffee getroffen, dann Wohnung fertig machen und ab zum Bahnhof. TGV ab Frankfurt um 16:55. Der fuhr über Strassburg, was mir die angenehmere Strecke war. Pünktlich um 20:40 in Paris.
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🔵 Samstag (4.4.), erfreut, wieder den Samstag den Tag in nun vertrauter Umgebung verbringen zu können. Kaffee beim Bäcker am Place des Petits Pères. Später Einkauf bei mir im Viertel.
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🔵 Sonntag (5.4.), mein erstes Ostern in Paris. Gestern noch schnell Eier bemalt. Mittags mit der RER A nach Torcy und von dort an einem schönen Weg entlang des aufgestauten Flüsschens Maubuée an die Marne glaufen. Zurück über Noisiel, das sich mit allen Schrecken der Vorstadt erbot.



