Dieses Blatt dokumentiert meine Vorstellungsgespräche bei Lehrenden an Kunsthochschulen in Deutschland und Österreich in den Jahren 1985 bis 1987. Mit »Vorläufiger Ausstellungs- und Aktionskalender« überschrieben. Im Tonfall ironisch, bissig, lapidar. Eine Revanche? Ich fand es neulich in einer Kiste mit Briefen, die aus dem Lager in Berlin kam.
Gegen Ende meiner Schulzeit war ich fest entschlossen, Freie Kunst zu studieren, aber ich wusste auch, dass ich mich im Hinblick auf die Zugangsbeschränkungen gründlich vorbereiten musste, zumal der nächste Ort mit einer solchen Ausbildungsmöglichkeit weit entfernt lag. Ich stellte daher eine Mappe mit meinen bisherigen künstlerischen Arbeiten zusammen und unternahm mehrere Reisen an Kunsthochschulen, wo ich mich vorstellen wollte. Zunächst hatte ich keine Ahnung, wie das vonstatten gehen könnte. Allein die Beschaffung der Information war aufwändig. Anders als heute musste ich zunächst herausfinden, welche Kunsthochschulen es gab, welche Studiengänge sie anboten, sie dann anschreiben, um Informationsmaterial bitten und dann eine Auswahl treffen. Heute könnte man das alles bequem über Internet erfahren. Ich weiß nicht mehr, ob ich spezifisch einzelne Professoren auswählte, mit denen ich ins Gespräch treten wollte.
Die erste Reise Mai 1985
Noch während meiner Zeit bei der Bundeswehr unternahm ich meine erste Reise im Mai 1985. Ich besuchte die Kunsthochschulen in Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart. An den jeweiligen Orten wohnte ich in Jugendherbergen. Ein teils trübe Erfahrung.
Düsseldorf
Düsseldorf, die erste Station. Ich erinnere noch den Eindruck von der Kunstakademie. Lange, menschenleere Gänge. Niemand war anzutreffen. Es roch aufdringlich nach Lack und Lösungsmitteln. Teilweise lag Müll auf dem Boden. Ich wusste nicht, wohin mich wenden. Klopfte an irgendwelche Türen, an denen keine Namen standen. Nur Buchstaben und Ziffern. Die meisten waren verschlossen. Die leeren Gänge, die traf ich auch bei anderen Kunsthochschulen an. Seltsamerweise findet sich auf der Homepage der Kunstakademie Düsseldorf auch heute noch ein Foto eines solchen leeren Ganges. Ein Sinnbild für die Hochschule?
Nach meiner Liste musste ich wohl Konrad Klapheck angetroffen haben, erinnere aber das Gespräch nicht mehr, bei dem er mir anscheinend eine Schulnote gab: „Sie bekommen eine 3 oder eine 4.“. [Nach einer später aufgefundenen Notiz waren die Schulnoten nicht Klaphecks Idee, sondern die der hochschulinternen Auswahlkommission, die damit Ordnung in die Flut der Bewerbungen bringen wollte. Nur wer eine 3 und besser erreichte, konnte aufgenommen werden.]
Hamburg
Hamburg, die zweite Station, wirkte für mich sehr eindrücklich. Auch hier, am Lerchenfeld, leere Gänge. Aber ich traf dort auf Studenten, die sich meine Mappe ansahen. Wir sprachen wohl auch über die Bewerbung und die hohe Hürde, die sie darstellte. (Zu dieser Zeit bewarben sich mehrere hundert Anwärter auf die Studienplätze. Er wurden weniger als 20 genommen.) Eine Frau erzählte von einer „Rebellion“. Lehrkräfte der Hochschule hätten aus Protest gegen die rigorosen Aufnahmebedingungen die Hochschule verlassen und ein „Konkurrenzunternehmen“ gegründet. Das regte mich auf, ich wollte unbedingt diese andere Schule kennenlernen. Wahrscheinlich hatte ich Glück, dass schon im Studentensekretariat ein Zettel hing, der die Einrichtung bewarb. Auf dem Weg da hin begegnete ich aber am Rande der Uni Hamburg einem Philosophiestudenten, der zwar nichts mit der gesuchten Schule zu tun hatte, mich aber auf einen Kaffee in seine Wohnung bat und über meine Ziele ausfragte. Als ich tatsächlich später im Jahr nach Hamburg kam, wurden wir Freunde.
Am Rande des Schanzenviertels fand ich schließlich die Freie Kunstschule Hamburg, eine auf Ideen von Joseph Beuys gründende alternative Ausbildungsstätte in privater Trägerschaft. Ich erinnere noch, dass ich einen Lehrer antraf, der sich aufmerksam, aber kritisch meine Mappe ansah. Im Anschluss des Gesprächs lud er mich ein, mich an der Schule zu inskribieren. Gleich geschmeichelt war mir damals nicht sofort klar, dass die Schule trotz ihrer Kritik an den Zulassungsbedingungen der staatlichen Kunstschulen, vor allem zahlungswillige Studenten brauchte und deswegen nicht sonderlich wählerisch sein konnte.
München
Von Hamburg reiste ich nach München weiter. Dort zwiespältige Erfahrung an der Akademie. Professor Jürgen Reipka nahm sich Zeit, meine Mappe anzuschauen und forderte einen zweiten Termin. Unklar aus welchen Grund. Professor Robin Page machte Witze, schien sich hinter einer locker wirkenden Fassade zu verstecken, blieb ausweichend. Sagte auch, ich wäre zu jung. Er nähme niemanden unter 24. Warum war ich ein zweites Mal bei ihm?
Stuttgart komplett enttäuschend. Wenig Erinnerung.
Hamburg dann
Diese erste Tour endete dann schließlich im Herbst 1985 in Hamburg. Ich weiß nicht mehr, ob ich mich an der Kunsthochschule in Hamburg oder an der Akademie in München beworben hatte oder an beiden. Ich bekam keinen Studienplatz und ging daher an die Freie Kunstschule, an der ich mein Studium aufnahm.
Vielleicht fällt an meiner Reise auf, dass ich weder in Berlin noch in Frankfurt war. Bei Berlin blieben die Gründe unklar. Möglich, dass es weniger die sich zu diesem Zeitpunkt abzeichnende Renaissance der Malerei (»Neue Wilde«) war, als die abschreckende Vorstellung, meine Zeit in einer ummauerten Stadt zubringen zu müssen. Anders als bei manchen Studienkollegen hatte ich diesen Sonderstatus Berlins nicht für anziehend empfunden. An der Städelschule in Frankfurt bemängelte ich die geringe Größe. Schon damals erachtete ich es unwillkürlich als einen Vorteil, wenn eine Hochschule eine gewisse Größe und damit Vielfalt aufwies. Die Städelschule besaß als Studiengänge nur Bildende Kunst und Architektur Aufbaustudium. In Hamburg dagegen gab es Design, Visuelle Kommunikation, Bühnenbild und Architektur. Ich ging davon aus, dass Varietäten auf mich anregend wirken würden. So war es später auch.
Die zweite Reise Mai 1986
In meinem ersten Jahr an der Freien Kunstschule gewann ich an Fertigkeiten und Selbstvertrauen. Ich bemerkte aber auch deutlich die Mängel dieser Einrichtung. Die Schule war zu klein, was die Zahl der Lehrenden und der Studenten anging. Dadurch fehlte in der Breite das Angebot und der Austausch. Die anthroposophische Ausrichtung des Lehrplans empfand ich ebenfalls als schräg und unausgewogen. Mir war damals nicht bewusst, dass schon Beuys, auf dessen F.I.U. die Schule zurückging, diesen Ideen angehangen hatte. Dreiheit, Dreigliederung, Dritter Weg … Schließlich verstörte mich der andauernde Krisenmodus, in dem sich die Schule befand. Immer war das Geld knapp, die Lehrer konnten nicht bezahlt werden, das ganze Projekt stand auf der Kippe. Das war etwas viel für einen Studienanfänger, weswegen ich mich nach anderen Ausbildungsmöglichkeiten umsah und im Mai 1986 meine zweite Reise mit der Mappe unternahm. Dass ich direkt von Hamburg nach Wien fuhr, hatte sehr wahrscheinlich mit einer Ausgabe der Kunstzeitschrift Art zu tun, die im Februar getitelt hatte: »Das Kunst-Wunder von Wien.« Darin war von einer jungen, lebendigen, innovativen Kunstszene die Rede, die ich mir vor Ort anschauen wollte.
Wien
In Wien erging es mir wie schon zuvor. Viele an den Hochschulen hatten keine Lust, mit einem Studienanfänger zu reden, wobei dabei die Akademie der Bildenden Künste besonders negativ auffiel. An der Hochschule für angewandte Kunst beeindruckte mich der architektonisch ansprechendere Neubau, sowie die Vielzahl an Fachbereichen (an der Akademie dagegen nur Kunst). Ich kam mit einem Professor Tasquil ins Gespräch, der sich Zeit für meine Mappe nahm und konstruktive Vorschläge machte, während er mir gleichzeitig sein negatives Deutschlandbild unter die Nase rieb: „1968, da waren in Deutschland Kommunisten und Terroristen an der Macht. Bei uns war es ruhig.“ Wien als Stadt gefiel mir gut. Ein ganz anderes Flair als in Deutschland. Weiter, größer, großzügiger.
Von Wien aus fuhr ich weiter nach München und Düsseldorf. Ich stellte mich erneut bei Professor Reipka vor, der jedoch vage und zurückhaltend blieb. Auf meine Nachfrage einige Zeit später schrieb er mir eine Postkarte, er sähe mich nicht an der Akademie in München. Warum ich dann auch nur bei Konrad Klapheck in Düsseldorf vorstellig wurde, erschließt sich mir nicht mehr. Meine Liste erwähnte, dass er mir erneut eine Schulnote gab, diesmal eine 4. Zudem empfahl er mir, „mehr Obsessionen“ zu entwickeln. Ich sah mich da eher nicht.
Im Juni 1986 besuchte ich Jörg Möller an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, einer der Mentoren der Freien Kunstschule. Nach einem ermutigendem Gespräch mit ihm bewarb ich mich dort im Bereich Kunsterziehung. Ich wurde aufgenommen und trat das Studium im Herbst 1986 an.
Eine dritte Reise im November 1987
Durch Zufall war ich nach Hamburg geraten, ich wollte neue Erfahrungen machen, mich weiter in der Kunstwelt umsehen. Daher plante ich, nach meinem dritten Jahr an der Elbe nach Wien zu wechseln. Zur Vorbereitung griff ich auf meinen Kontakt aus dem Mai 1986 zurück, Professor Tasquil, mit dem ich umgehend einen Termin ausmachen konnte. Bei ihm vor Ort trat dann seine zuvor schon bemerkte Fahrigkeit im Denken hervor, die sich in eigentümlichen Monologen mit Neigung zur Perseveration äußerte: „An dieser Hochschule lehren nur international renommierte Künstler, wurden nur international renommierte Künstler ausgebildet. Auch ich habe nur international renommierte Künstler …“ Auf meine schüchterne Frage, wie dieser Erfolg denn zu erklären sei, stieß er hervor, das sei „pädagogisch und didaktisch …“, worauf seine anwesende Assistentin beipflichtete „didaktisch und pädagogisch quasi …“. Was denn diese Pädagogik ausmache, begehrte ich zu wissen, worauf Tasquil mich dann unwirsch des Raumes verwies: „Gehen Sie, gehen Sie, sie verwirren mir nur meine Studenten …“. Belämmert stand ich auf dem Gang nach dieser bizarren Aufführung, nahm mich jedoch schnell zusammen und klopfte beim Rektor Oswald Oberhuber an der Tür. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen, war mein Gedanke. Oberhuber erwies sich aber als freundlich und hilfsbereit, brachte mich umgehend zu seinem Nachfolger in der Klassenleitung, Ernst Caramelle, ein ebenfalls sympathischer Mensch, der meiner Idee, 2 Gastsemester in Wien zu verbringen, positiv gegenüberstand.
Zurück in Hamburg ganz schön ödipal
Meine Liste endete mit dem Besuch in Wien. Dabei hätte ich dazu noch die erste Präsentation bei Bernhard Johannes Blume einige Tage später in Hamburg hinzufügen können, die ebenfalls verstörend verlief. Blume sah ich mit einiger Erwartung entgegen, nicht nur, weil er um die Zeit, 1987, nach relativer Obskurität, ein kleiner Star der Kunstszene war (zusammen mit seiner Frau Anna Blume), sondern weil seine Berufung an die Hochschule unter großen, teils polemisch scharf geführten Kontroversen vonstatten ging. Der Hochschulpräsident Carl Vogel suchte Blume für eine Professur zu gewinnen, hatte aber im Fachbereich Bildende Kunst keine Stelle frei, wohl aber in der Visuellen Kommunikation, worauf er alle Anstrengungen unternahm, diese Stelle mit Blume zu besetzen. Der Fachbereich Visuelle Kommunikation hatte verständlicherweise keine Lust, sich vom Präsidenten bestimmen zu lassen, wen sie zu berufen hätten. Wie es letztlich zu der Berufung kam, weiß ich nicht mehr. Blume galt aber anfangs innerhalb der Hochschule aufgrund des unglücklichen Verfahrens als umstritten. Er verzichtete in der ersten Zeit auf eine eigene Klasse und hielt die Besprechung studentischer Arbeiten nur öffentlich ab.
Auf einer solchen Besprechung zeigte ich meine Arbeiten mit den Platonischen Körpern. Blume sah sich das aufmerksam an, sprach wenig und meinte schließlich knapp: „Das ist ja ganz schön ödipal, was du da machst.“ Mit einer solchen Bemerkung hatte ich nicht gerechnet. Unter aller Augen traute ich mich nicht, nachzufragen, was Blume mit „ödipal“ gemeint haben könnte. Viele Monate später, als sich schon ein kleiner Kreis von Blume-Schüler gebildet hatte, saßen wir eines Tages austauschend zusammen: „Hat er das auch zu dir gesagt?“ „Ja, auch zu mir und was noch?“ Erst da fanden wir allmählich heraus, dass Blume die Neigung besaß, die Arbeiten männlicher Studenten vorwiegend „ödipal“, die weiblicher Studenten „uterinär“ zu nennen, ohne dass spezielle Gründe dafür vorlagen. Wir stellten Blume zu Rede, der peinlich bemüht versuchte, sein Verhalten herunter zu spielen, schließlich aber zugeben musste, sich verbal nicht im Griff zu haben. Er hörte tatsächlich, damit auf, diese Begriffe zu gebrauchen.
So kam ich unter die Künstler
Der leicht ironische Unterton mit dem ich im Nachhinein Begegnungen auf meiner Reise mit der Bewerbungsmappe zu „Ausstellungen“ und „Aktionen“ umgedeutet hatte, verdeckte nur unzureichend die vielfach negativen Erfahrungen mit den offiziellen Repräsentanten des Kunst- und Kunstausbildungsbetriebs. Auch wenn man abschwächend zugestehen sollte, dass zu dieser Zeit, Mitte der 1980er Jahre, ein Heer von Adepten an die Kunsthochschulen drängte, die vielleicht manche launige Bemerkung als schlichte Überforderung kaschierte, in der Summe spiegeln sie die sich später verfestigende Erkenntnis wieder, dass es an Kunstschulen entgegen der eigenen Selbstbeschreibung und ihrem Bild in der Öffentlichkeit wenig empfindsam oder mitfühlend zuging. Wer dort auflief, bekam recht unverblümt die Meinung gesagt, wie etwa Konrad Klapheck belegte, der sich auf Schulnoten zurückzog: „Sie bekommen eine 3 oder eine 4“, oder Blume, der mit psychoanalytischem Vokabular auftrat.
Fragte man gelegentlich Vertreter des Kunstbetriebs nach einer Definition von Kunst, erhielt man in der Regel ausweichende Antworten, das könne man nicht so sagen, nicht so einfach, wer wisse das schon. An den Kunsthochschulen ging es dagegen schneller und direkter. Einige Zeit später, schon in Frankfurt, beschied mir der Rektor der Städelschule Kasper König auf die Frage, ob er ein Stipendium für mich unterstützen könne, dazu noch in Anwesenheit meines Lehrers Peter Weibel: „Das ist keine Kunst, was Sie da machen. Wirklich, keine Kunst. Ich habe Ihnen doch den Turrell gezeigt. Das kann ich nicht befürworten.“ Beileibe kein Einzelfall. Es ging die folgenden Jahre munter weiter. Demgegenüber mutete es nachträglich skurril an, dass einige der Lehrenden, denen ich mich auf meiner Reise vorstellte, diese Besuche von mir selbst zu konzeptualisieren und als Forschung zu verstehen, damit nur schwer umgehen konnten. Ihre von der Institution beglaubigte Sichtweise erlaubte keine Umkehr der Perspektive. Tasquil:
„Gehen Sie, Sie verwirren mir nur meine Studenten … “
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Aktionskalender Transkription
| Datum | Aktion / Ausstellung | Bemerkung |
|---|---|---|
| 29.03.85 | Aktion K.Weidemann, Koblenz | (Ausstellungsmöglichkeiten in New York und Paris werden nicht wahrgenommen.) |
| 30.04.85 | Aktion K.Klapheck, Düsseldorf | („Sie bekommen eine 3 oder eine 4.“) |
| 02.05.85 | Ausstellung A.Hoops, Hamburg | |
| 03.05.85 | Ausstellung G.Lierschof, Hamburg | |
| 07.05.85 | Aktion K.R.H.Sonderborg, Stuttgart | („Kommen Sie doch morgen wieder, oder lieber gar nicht.“) |
| 08.05.85 | Aktion R.Page, München | („Auf diesen Schrecken trinken wir einen…“) |
| 08.05.85 | Ausstellung J.Reipka, München I.Teil | |
| 25.06.85 | Ausstellung J.Reipka, München II.Teil | |
| 26.06.85 | Ausstellung R.Page, München | |
| Ausstellung G.Winner, München | (Leider verloren) | |
| 01.10.85 | Ausstellung W.Genoux, Hamburg | |
| 13.02.86 | Aktion C.Böhmler, Hamburg | („Sie können ja noch nicht ‚mal ’ne gerade Linie ziehen!“) |
| 08.04.86 | Ausstellung St.Stüttgen, Hamburg | |
| 05.05.86 | Aktion W.Hutter, Wien | („Verlassen Sie auf der Stelle mein Atelier!“) |
| Ausstellung H.Tasquil, Wien | ||
| Aktion M.Lassnig, Wien | (Dürer hätte ‚mal Trickfilme machen sollen) | |
| Ausstellung A.Rainer, Wien | ||
| 12.05.86 | Ausstellung J.Reipka, München III.Teil | |
| Aktion R.Tröger, München | („Wenn Sie Probleme haben gehen Sie doch zu meiner Assistentin.“) | |
| 14.05.86 | Aktion K.Klapheck, Düsseldorf, II.Teil | (Eindeutig eine 4!) |
| 03.06.86 | Ausstellung G.Möller, Hamburg | |
| 25.06.86 | Ausstellung K.Sudeck, Hamburg | |
| 29.10.86 | Aktion F.Seitz, Hamburg | („Sie brauchen die Bilder nicht umzudrehen, ich habe abstrakte Malerei studiert.“) |
| 06.02.87 | Happening F.E.Walther, G.Lierschof und A.Lenger, Hamburg | (Pornographie!) |
| 17.02.87 | Ausstellung G.Baselitz, Berlin | (in Vorbereitung) |
| 12.08.87 | Aktion S.Schella, Neuwied | („Schmierereien!“) |
| 19.11.87 | Aktion H.Tasquil, Wien | („…sonst verwirren Sie mir noch meine Studenten.“) |
| Ausstellung O.Oberhuber, Wien | ||
| Ausstellung E.Caramelle und B.Kowanz, Wien |







